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Bauholz (Altholz)

Bei Altholz handelt es sich um einen Oberbegriff, unter dessen Dach verschiedene Holzabfälle eingruppiert werden. So zählen zum Altholz sowohl Abfälle aus der holzverarbeitenden Industrie als auch nicht mehr benötigte Produkte aus Holz wie zum Beispiel alte Möbel, Verpackungen sowie Verbundstoffe, deren Hauptanteil Holz ist.

Das Altholz wird in folgenden unterschiedlichen Sorten erfasst:

Kategorie A1: Naturbelassenes – also nicht mit Chemikalien unbehandeltes - Holz, wie Bretter, Kisten, Paletten und Naturholz-Möbel.

Kategorie A2: Behandeltes Altholz, bei denen Chemikalien nur leicht zum Einsatz gekommen sind.

Kategorie A3: Belastetes Altholz – etwa behandelte Paneele, Deckenplatten, imprägnierte Paletten.

Kategorie A4: Besonders belastetes Altholz – tiefenimprägnierte Dachelemente und Balken und lackierte Fensterrahmen.

Wichtig ist, dass die entsprechenden Altholzsorten möglichst sortenrein gesammelt und entsorgt werden. Dadurch wird sichergestellt, dass beispielsweise naturbelassenes Holz wiederverwertet werden kann. Dieses Holz wird in der Regel geschreddert und kommt anschließend in der Möbelindustrie wieder zum Einsatz.

Mit Chemikalien behandeltes und belastetes Altholz wird in der Regel thermisch verwertet, also verbrannt.

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